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  • Nach dem Gurten entsteht eine Steifheit in der Bewegung (Angurten erschwert)
  • Sattel rutscht immer wieder zu einer Seite
  • Ein schwingender, losgelassener Rücken ist nicht möglich
  • Rückenschmerzen muskulärer Ursache (auffälliges, häufiges Wälzen)
  • Knie- und Sprunggelenk sind in ihrer Bewegung eingeschränkt
  • Hüftbewegung erscheint schleppend (die Biegung des Pferdes um seine Längsachse ist nicht erreichbar)
  • Schweifschiefhaltung
  • Verwerfen im Genick
  • Schwierigkeiten, Stellung und Biegung zu erreichen und zu halten
  • Bei geforderten Wendungen treten Widersetzlichkeiten auf
  • Mangel an Koordination und Bewegungsfreiheit
    Schritt erscheint verkürzt (Zügellahmheit)
  • Bei Trabverstärkung treten Taktunreinheiten an der Vorhand auf
    (Springpferde lassen das betroffene Bein am Sprung hängen)
  • Das Pferd vermeidet es, in den richtigen Galopp zu springen
    (besonders nach der Landung am Sprung)
  • Pferd zeigt schlechten Raumgriff und springt im Galopp oft um
  • Schrittlänge extrem verkürzt, das Hinterbein wirkt regelrecht nachgezogen
  • Pferd tritt bei engen Wendungen nicht unter den Schwerpunkt
  • Seitengänge gelingen nur schwer
  • In der Vorwärtsbewegung wird das Bein nach außen geführt
  • Ungleiches Schwitzen
  • Innere Unruhe und Unausgeglichenheit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Energie- / Kräfteverlust
  • Immunsystem schwach
  • Angelaufene Beine
  • Kaum vorhandene Rosse

Bei akuten Lahmheiten, Fieber, offenen Wunden oder neurologischen Symptomen sollte stets zuerst ein Tierarzt konsultiert werden.
Die Pferdephysiotherapie ersetzt keine tierärztliche Diagnose!